Symptome

Wechseljahresbeschwerden werden von den Patientinnen unterschiedlich stark empfunden. Im Vordergrund der Beschwerden stehen Befindlichkeitsstörungen, Zyklusveränderungen, Organveränderungen und, insbesondere in der späteren Menopause, Herz-Kreislauf-Beschwerden - beispielsweise Herzrasen - sowie Veränderungen der Knochen.
Im Folgenden eine Übersicht typischer Wechseljahresbeschwerden

Diagnostik

Die diagnostischen Schritte umfassen eine eingehende Anamnese - Erhebung der Krankengeschichte, eine gründliche gynäkologische Untersuchung und Hormonbestimmungen.

Eine ausführliche und gesicherte Diagnose ist Voraussetzung für eine individuelle Hormontherapie in der Prä-, Peri- und Postmenopause - die Hormonersatztherapie in der Menopause mit Östrogenen beziehungsweise Gestagenen muss dem individuellen Bedarf jeder einzelnen Patientin angepasst werden.

Die Diagnostik der Menopause erfolgt in folgenden Schritten:

Labor usw.

Wesentlicher Bestandteil der Labordiagnostik ist die Hormondiagnostik. Diese ist notwendig für eine individuell-dosierte Hormonersatztherapie.

Therapie

Die Therapie der Wechseljahre und der damit verbundenen Beschwerden stützt sich auf folgende Pfeiler

Medikamentöse Therapie - Hormonersatztherapie
Weitere Therapie
Orthomolekulare Therapie - Vitalstoff-Therapie

Osteoporose

Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung in Deutschland.

Die Osteoporose wird umgangsprachlich als Knochenschwund bezeichnet.
Bei dieser Skeletterkrankung kommt es zu zunehmender Verminderung der Knochenmasse mit gleichzeitig dadurch erhöhtem Risiko für Knochenbrüche.

Man unterscheidet die postmenopausale Osteoporose - nach den Wechseljahren - von der senilen Osteoporose - Altersosteoporose.

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